WordPress in wenigen Minuten installieren

Mit dem 1-Klick-Installer wird WordPress vollautomatisch eingerichtet:
Datenbank, Konfiguration und Admin-Zugang werden für Sie angelegt – ganz ohne technische Vorkenntnisse.
Folgen Sie einfach den drei Schritten.

Schritt für Schritt

1

Hosting-Paket öffnen

Melden Sie sich im Kundenbereich an. Klicken Sie auf der Startseite unter
„Ihre aktiven Produkte“ bei Ihrem Hosting-Paket (z. B. Web L)
auf „Details anzeigen“.
Startseite: Hosting-Paket Details anzeigen

2

1-Klick-Installation öffnen

Scrollen Sie auf der Produktseite nach unten zum Bereich „1-Klick Installation“
und klicken Sie auf die Kachel WordPress.

Bereich 1-Klick Installation mit WordPress-Kachel

3

Formular ausfüllen & installieren

Füllen Sie die Felder aus und klicken Sie auf „WordPress installieren“.
Die Installation startet danach automatisch im Hintergrund.

WordPress-Installationsformular

Die Felder im Überblick

DomainWählen Sie die Domain oder Subdomain aus, unter der WordPress erreichbar sein soll.
Pfad (optional)Leer lassen, um WordPress im Hauptverzeichnis der Domain zu installieren.
Für einen Unterordner geben Sie z. B. blog ein (erreichbar unter ihre-domain.de/blog).
SeitentitelDer Titel Ihrer Website – später jederzeit im WordPress-Adminbereich änderbar.
SpracheSprache der WordPress-Installation (Deutsch oder English).
Admin-BenutzerLogin-Name für Ihr WordPress-Administratorkonto (Standard: admin).
Admin-E-MailIhre E-Mail-Adresse für das Admin-Konto (z. B. für Passwort-Resets).
PasswortPasswort für den Admin-Login. Tipp: Mit „Passwort generieren“
erzeugen Sie automatisch ein sicheres Passwort.
Tipp: Notieren Sie sich Admin-Benutzer und Passwort vor dem Absenden –
aus Sicherheitsgründen wird das Passwort nach der Installation nicht erneut angezeigt.

Status verfolgen

Nach dem Absenden erscheint die Installation unten unter „Letzte Installationen“.
Der Status durchläuft dabei:

Eingeplant →  Läuft →  Fertig (oder Fehler)

Die Seite aktualisiert sich während einer laufenden Installation automatisch. Mit dem Button
„Aktualisieren“ laden Sie den Status auch manuell neu. Sobald der Status auf
Fertig steht, ist Ihre WordPress-Seite erreichbar – der Domainname wird dann zum anklickbaren Link.

Häufige Fragen

Wie lange dauert die Installation?

In der Regel nur wenige Minuten. Die Einrichtung läuft im Hintergrund – Sie können die Seite
in der Zwischenzeit verlassen und später zurückkehren.

Was wird automatisch erstellt?

Die MySQL-Datenbank inklusive Benutzer und Passwort, die WordPress-Konfiguration (wp-config.php)
sowie Ihr Administrator-Konto. Sie müssen nichts manuell anlegen.

Wo melde ich mich nach der Installation an?

Über ihre-domain.de/wp-admin (bzw. ihre-domain.de/unterordner/wp-admin)
mit Ihrem gewählten Admin-Benutzer und Passwort.

Kann ich WordPress in einem Unterordner installieren?

Ja. Tragen Sie im Feld Pfad (optional) den Ordnernamen ein, z. B. blog.
Lassen Sie das Feld leer, wird WordPress im Hauptverzeichnis der Domain installiert.

Muss ich eine Datenbank vorbereiten?

Nein. Die Datenbank wird automatisch angelegt und mit WordPress verbunden.

Die Installation zeigt „Fehler“ – was nun?

Klicken Sie in der Statusliste auf „Log anzeigen“, um Details zu sehen.
Häufige Ursachen sind eine bereits belegte Zieldomain oder ein bereits vorhandenes Verzeichnis.
Im Zweifel hilft Ihnen unser Support weiter.

Kann ich mehrere WordPress-Installationen anlegen?

Ja, im Rahmen der Ressourcen Ihres Hosting-Pakets – über verschiedene Domains/Subdomains
oder unterschiedliche Unterordner.

Vollautomatisches Backup von WordPress auf einem Cloud Speicher

Mit dem Plugin UpdraftPlus sichern Sie WordPress vollautomatisch auf Ihrem Cloud-Speicher (Nextcloud). Zusätzlich benötigen Sie das WebDAV-Addon.

Schritt für Schritt

1

Plugin & Addon bereitstellen

Laden Sie UpdraftPlus herunter und installieren Sie es in WordPress. Das benötigte WebDAV-Addon erhalten Sie für 11,50 € hier.

2

Addon aktivieren

Öffnen Sie Einstellungen → UpdraftPlus Sicherung und wechseln Sie zum Reiter „Premium / Erweiterung“. Tragen Sie dort E-Mail-Adresse und Passwort Ihres UpdraftPlus-Kontos ein und folgen Sie dem Link zum Aktualisieren der Verbindung.

UpdraftPlus: Verbindung herstellen

3

WebDAV als Ziel einrichten

Wechseln Sie zum Reiter „Einstellungen“ und klicken Sie auf das WebDAV-Symbol. Tragen Sie Ihre Nextcloud-WebDAV-Adresse ein – nicht mit https, sondern mit webdavs:

webdavs://benutzername:passwort@oc1.jaba.hosting/remote.php/webdav/

WebDAV-Einstellungen in UpdraftPlus

4

Sicherungspläne festlegen

Legen Sie unter Datei-Sicherungsplan und Datenbanksicherungsplan fest, wie oft das Backup laufen soll. Über den Reiter Aktueller Status starten Sie mit „Jetzt sichern“ eine manuelle Sicherung – danach sehen Sie Ihr Backup auf dem Cloud-Speicher.

Tipp: Testen Sie Ihre WebDAV-Einstellungen, bevor Sie speichern.

Was tun, wenn ein Plugin WordPress lahm legt?

Nach einem Update funktioniert Ihr WordPress nicht mehr oder Sie sehen nur eine weiße Seite? Meist liegt das nicht an WordPress selbst, sondern an einem fehlerhaften Plugin oder einem Konflikt zwischen mehreren Plugins.

Schritt für Schritt

1

Alle Plugins deaktivieren

Deaktivieren Sie zunächst sämtliche Plugins, damit Ihr WordPress wieder erreichbar wird.

2

Dashboard nicht erreichbar? Per FTP deaktivieren

Ist auch der Adminbereich betroffen, gehen Sie per FTP in das Plugin-Verzeichnis wordpress-installation/wp-content/plugins und benennen den Ordner um, zum Beispiel:

wordpress-installation/wp-content/plugins
→ wordpress-installation/wp-content/plugins_fehlerhaft

Lässt sich der Ordner nicht umbenennen, löschen Sie den kompletten plugins-Ordner.

3

Verursacher finden

Ihr WordPress sollte nun wieder laufen. Aktivieren Sie die Plugins anschließend nacheinander, um das fehlerhafte Plugin zu identifizieren.

Tipp: Erstellen Sie vor größeren Updates ein Backup – so sind Sie im Ernstfall auf der sicheren Seite.

Debug Modus aktivieren

Läuft Ihre WordPress-Installation nicht richtig, erscheinen Fehler oder sehen Sie nur eine weiße Seite? WordPress besitzt eine eingebaute Debug-Funktion, die Ihnen die Ursache anzeigt.

Schritt für Schritt

1

Debug aktivieren

Tragen Sie in der Datei wp-config.php unterhalb der letzten define-Zeile folgende Zeile ein:

define('WP_DEBUG', true);

Ist die Zeile bereits vorhanden, ändern Sie den Wert von false auf true.

2

Fehler nachverfolgen

Bei aktiver Funktion zeigt WordPress Fehlermeldungen an, mit denen Sie das Problem gezielt eingrenzen können.

3

Debug wieder deaktivieren

Haben Sie den Fehler gefunden, schalten Sie die Funktion wieder ab – setzen Sie den Wert zurück auf false:

define('WP_DEBUG', false);
Wichtig: Lassen Sie den Debug-Modus im Live-Betrieb nicht dauerhaft aktiv – Fehlermeldungen könnten sonst für Besucher sichtbar sein.

Optimale mod_pagespeed Konfiguration für WordPress

Nach ausführlichen Tests haben wir für Sie eine optimale Konfiguration des Moduls mod_pagespeed speziell für WordPress zusammengestellt.

Empfohlene Konfiguration

Fügen Sie diesen Block in Ihre .htaccess im Hauptverzeichnis ein:

<IfModule pagespeed_module>
# Zum Deaktivieren genügt es, ModPagespeed auf off zu setzen.
ModPagespeed on

ModPagespeedDisallow */admin/*
ModPagespeedDisallow */wp-admin/*
ModPagespeedDisallow */tinymce/*
ModPagespeedDisallow */tubepress/*

ModPagespeedSupportNoScriptEnabled false
ModPagespeedEnableFilters canonicalize_javascript_libraries
ModPagespeedEnableFilters add_instrumentation
ModPagespeedEnableFilters inline_preview_images
ModPagespeedEnableFilters resize_mobile_images
ModPagespeedEnableFilters remove_comments
ModPagespeedEnableFilters move_css_to_head
ModPagespeedEnableFilters convert_png_to_jpeg
ModPagespeedEnableFilters recompress_png

ModPagespeedMaxSegmentLength 250
</IfModule>
Tipp: Es steht Ihnen frei, diese Konfiguration auch mit anderen Content-Management-Systemen auszuprobieren.