Hilfe & Support

Häufig gestellte Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Webhosting, E-Mail, WordPress und Nextcloud. Nichts dabei? Unser Support hilft Ihnen gern weiter.

Allgemein

Sie erreichen uns auf mehreren Wegen – wählen Sie einfach den Kanal, der Ihnen am liebsten ist.

Ihre Kontaktwege

E-MailSchreiben Sie uns an info@jaba.hosting.
TicketsystemÖffnen Sie im Kundenlogin ein Ticket.
Tipp: Viele Fragen sind bereits hier in den FAQ beantwortet – ein kurzer Blick spart oft Zeit.

Natürlich dürfen Sie uns vorab unverbindlich testen. Wir richten Ihnen gern einen Testaccount für Webhosting oder Nextcloud ein.

Verfügbar fürWebhosting und Nextcloud
Testdauer7 Tage
AnfrageGanz einfach per E-Mail an info@jaba.hosting
Tipp: Schreiben Sie uns kurz, welches Produkt Sie testen möchten – wir melden uns zeitnah mit Ihren Zugangsdaten.

Bei uns stehen Ihnen zahlreiche Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung – und das ganz ohne Aufpreis.

Verfügbare Zahlungsarten

  • Banküberweisung
  • SEPA-Lastschrift
  • PayPal
  • Klarna
  • Amazon Pay
  • Visa / MasterCard / American Express
Gut zu wissen: Für keine der genannten Zahlungsarten berechnen wir Gebühren.

Das SEPA-Lastschriftverfahren bieten wir Bestandskunden an, die bereits mindestens eine Rechnung bezahlt haben. Zum Umstellen muss eine offene Rechnung vorliegen.

Schritt für Schritt

1

Zahlungsbeleg öffnen

Wechseln Sie im Kundenlogin zum Zahlungsbeleg der offenen Rechnung.

Kundenlogin: Zahlungsbeleg
Zahlungsbeleg Übersicht

2

SEPA-Lastschrift wählen

Wählen Sie als Zahlungsmethode „SEPA Lastschrift“ aus und klicken Sie auf „Jetzt bezahlen“.

Zahlungsmethode SEPA Lastschrift

3

Bankdaten eingeben

Geben Sie nun Ihren Namen sowie Ihre IBAN ein und bestätigen Sie die Eingabe.

Eingabe von Name und IBAN

Fertig: Ab sofort werden alle Rechnungen automatisch von Ihrem Girokonto abgebucht.
Hosting

Ihr Hosting-Paket verwalten Sie direkt im Kundenlogin – und mit dem Serverpanel (auf Froxlor-Basis) stehen Ihnen darüber hinaus zahlreiche weitere Funktionen zur Verfügung.

Schritt für Schritt

1

Hosting-Paket öffnen

Melden Sie sich im Kundenbereich an und klicken Sie auf der Startseite unter „Ihre aktiven Produkte“ bei Ihrem Hosting-Paket (z. B. Web L) auf „Details anzeigen“.

Kundenbereich: Details anzeigen

2

Bereich „Verwaltung“

Scrollen Sie auf der Produktseite nach unten zum Bereich „Verwaltung“ – dort verwalten Sie Ihr Hosting-Paket.

Bereich Verwaltung

Funktionen im Serverpanel

Über das Serverpanel (basiert auf Froxlor) verwalten Sie bequem per Weboberfläche unter anderem:

  • E-Mail-Adressen anlegen/löschen oder Weiterleitungen einrichten
  • Quota für Ihr Postfach einrichten/deaktivieren
  • Spamfilter verwalten
  • MySQL-Datenbanken anlegen/löschen
  • Datenbanken über phpMyAdmin verwalten
  • Domain-Einstellungen: Pfade ändern, Weiterleitungen, SSL aktivieren/deaktivieren, PHP-Version ändern
  • Subdomains einrichten/löschen
  • Übersicht der SSL-Zertifikate
  • FTP-Benutzer erstellen oder löschen
  • Verzeichnisschutz erstellen oder löschen
  • Sicherung Ihrer Daten (Web, Datenbank und E-Mail) erstellen
  • … und vieles mehr!

Die PHP-Version Ihrer Domain ändern Sie jederzeit selbst im Serverpanel – in nur wenigen Schritten.

Schritt für Schritt

1

Domain-Einstellungen öffnen

Melden Sie sich im Serverpanel an und öffnen Sie den Bereich Domains → Einstellungen.

Serverpanel: Domain-Einstellungen

2

Domain bearbeiten

Klicken Sie bei der gewünschten Domain auf Bearbeiten (Stift-Symbol).

Domain bearbeiten

3

PHP-Version wählen & speichern

Wählen Sie unter „PHP-Konfiguration“ die gewünschte Version aus und klicken Sie auf Speichern.

PHP-Version auswählen

Hinweis: Nach ca. 5 Minuten ist die neue PHP-Version aktiv.

Aus Sicherheitsgründen sind einige PHP-Funktionen auf unseren Servern deaktiviert. Für gängige Webanwendungen ist das kein Problem – betroffen sind nur unsauber programmierte Skripte.

Deaktivierte Funktionen

  • exec()
  • passthru()
  • shell_exec()
  • system()
  • proc_open()
  • popen()
  • curl_multi_exec()
  • parse_ini_file()
  • show_source()

Diese Einschränkung schützt alle Kunden auf dem Server. Die meisten CMS- und Shop-Systeme funktionieren damit vollkommen problemlos.

Zusätzlich: Unsere php.ini ist mit allow_url_fopen=Off und allow_url_include=Off konfiguriert.

Zur Verwaltung Ihrer Datenbank steht Ihnen die bekannte Open-Source-Software phpMyAdmin zur Verfügung – direkt über Ihr Serverpanel.

Schritt für Schritt

1

Im Serverpanel anmelden

Loggen Sie sich in unserem Serverpanel ein.

2

phpMyAdmin öffnen

In der Navigation auf der linken Seite finden Sie den Link zu phpMyAdmin. Ein Klick genügt – und Sie können Ihre Datenbank verwalten.

Nein. Die Datenbank ist nicht gesondert limitiert – sie kann so groß werden, wie es der von Ihnen erworbene Speicherplatz zulässt.

DatenbankgrößeBegrenzt nur durch den Gesamt-Speicherplatz Ihres Pakets.
Anzahl DatenbankenIm Rahmen Ihres Tarifs frei nutzbar.

Der Hostname der Datenbank lautet localhost.

Hostnamelocalhost
Hinweis: Datenbank- und Webserver liegen auf demselben System – verwenden Sie daher in Ihrer Anwendung (z. B. WordPress) als Datenbank-Host immer localhost.

Als .cnobi bezeichnen wir die gängigen generischen Domain-Endungen .com, .net, .org, .biz und .info – der Name ist eine Abkürzung aus deren Anfangsbuchstaben.

Enthaltene Endungen

  • .com
  • .net
  • .org
  • .biz
  • .info

Bei den Webpaketen Web M, Web L und Web XL können Sie eine dieser Domains auswählen. Selbstverständlich ist auch eine .de-Domain möglich.

Weitere Endungen? Zusätzliche Domain-Endungen bestellen Sie jederzeit separat unter Domains.

Nachdem Sie einen FTP-Client installiert haben (z. B. FileZilla), verbinden Sie sich mit den folgenden Zugangsdaten.

Zugangsdaten

Serverftpes://serverX.jaba.hosting – das X durch Ihre Servernummer ersetzen, z. B. server1.jaba.hosting
BenutzernamewebXXX – Ihr im Serverpanel angelegter Benutzer
PasswortIhr zugesandtes bzw. selbst erstelltes Passwort
Port21 (kann auch leer gelassen werden)

FileZilla Verbindungseinstellungen

Hinweis: Durch ftpes:// wird die Verbindung explizit per TLS verschlüsselt – Ihre Zugangsdaten werden geschützt übertragen.

Daten über das klassische FTP-Protokoll werden unverschlüsselt übertragen. Für eine verschlüsselte Verbindung wählen Sie in Ihrem FTP-Client die explizite Verschlüsselung per TLS.

Einstellungen (Beispiel FileZilla)

Serverftpes://serverXX.jaba.hosting
Port21
VerschlüsselungExplizite Verschlüsselung über TLS
Hinweis: Ersetzen Sie serverXX durch Ihren Server, z. B. server1.

Das Apache-Modul mod_pagespeed beschleunigt das Ausliefern Ihrer Website. Es ist standardmäßig nicht aktiv und wird über die Datei .htaccess eingeschaltet.

Schritt für Schritt

1

.htaccess öffnen

Erstellen bzw. öffnen Sie im Hauptverzeichnis Ihrer Website per FTP die Datei .htaccess. Ist noch keine vorhanden, legen Sie sie an.

2

Konfiguration einfügen

Fügen Sie folgenden Block hinzu und speichern Sie die Datei:

<IfModule pagespeed_module>
# Zum Deaktivieren genügt es, ModPagespeed auf off zu setzen.
ModPagespeed on
</IfModule>
3

Fertig – und wieder deaktivieren

Das Modul ist nun aktiv. Zum Abschalten genügt es, ModPagespeed on in ModPagespeed off zu ändern.

Unterstützte Konfigurationen

Über die .htaccess werden unter anderem diese Direktiven unterstützt:

  • ModPagespeed
  • ModPagespeedAllow
  • ModPagespeedAvoidRenamingIntrospectiveJavascript
  • ModPagespeedBeaconUrl
  • ModPagespeedCombineAcrossPaths
  • ModPagespeedCssImageInlineMaxBytes
  • ModPagespeedCssInlineMaxBytes
  • ModPagespeedCssOutlineMinBytes
  • ModPagespeedDisableFilters
  • ModPagespeedDisallow
  • ModPagespeedDomain
  • ModPagespeedEnableFilters
  • ModPagespeedImageInlineMaxBytes
  • ModPagespeedImageLimitOptimizedPercent
  • ModPagespeedImageLimitResizeAreaPercent
  • ModPagespeedJpegRecompressionQuality
  • ModPagespeedJsInlineMaxBytes
  • ModPagespeedJsOutlineMinBytes
  • ModPagespeedLowercaseHtmlNames
  • ModPagespeedMapOriginDomain
  • ModPagespeedMapRewriteDomain
  • ModPagespeedMaxInlinedPreviewImagesIndex
  • ModPagespeedMinImageSizeLowResolutionBytes
  • ModPagespeedModifyCachingHeaders
  • ModPagespeedRetainComments
  • ModPagespeedRewriteLevel
Sie brauchen Hilfe? Wenden Sie sich gern direkt an uns – per E-Mail an info@jaba.hosting oder über das Ticketsystem.
E-Mail

E-Mails in den Ordnern „Junk“ (Spam) und „Gelöscht“ werden nach 30 Tagen automatisch entfernt.

Ordner „Junk“Automatische Löschung nach 30 Tagen
Ordner „Gelöscht“Automatische Löschung nach 30 Tagen
Tipp: Verschieben Sie wichtige Nachrichten rechtzeitig in einen anderen Ordner, damit sie nicht automatisch gelöscht werden.

Ihren Spamfilter verwalten Sie bequem im Webmailer RoundCube unter Einstellungen → Spam oder direkt im Serverpanel. Dort legen Sie Schwellenwerte fest und pflegen White- bzw. Blacklisten.

Allgemeine Einstellungen

Hier bestimmen Sie unter anderem den Schwellenwert – ab wann eine Mail als Spam markiert wird – sowie den Spam-Betreff.

Wichtig: Ändern Sie den voreingestellten Betreff *****SPAM*****, kann keine automatische Einsortierung in den Spam-Ordner mehr stattfinden.

White- und Blacklist

Über Spam → Adressregeln steuern Sie einzelne Absender gezielt:

WhitelistRegel „Mails akzeptieren von“ – diese Absender werden nie als Spam behandelt.
BlacklistRegel „Mails ablehnen von“ – diese Absender werden immer als Spam markiert.
Nicht vergessen: Speichern Sie Ihre Änderungen – sonst werden die Regeln nicht übernommen.

Ja, der Abruf per IMAP und POP3 ist verschlüsselt über SSL/TLS möglich.

Verschlüsselte Einstellungen

IMAP (SSL/TLS)Server: serverXX.jaba.hosting · Port: 993 · SSL/TLS: An
POP3 (SSL/TLS)Server: serverXX.jaba.hosting · Port: 995 · SSL/TLS: An
Hinweis: Ersetzen Sie serverXX durch Ihren Server, z. B. server1, server2, server3 usw.

Kommt bei Ihnen im Heimnetz der Router Speedport W724V der Deutschen Telekom zum Einsatz, ist der E-Mail-Versand über einen E-Mail-Client unter Umständen nicht möglich.

Was Sie tun können

Ursache behebenBitte wenden Sie sich an die Deutsche Telekom, um die Einstellung im Router anzupassen.
SofortlösungNutzen Sie zum Versand in der Zwischenzeit unseren Webmailer RoundCube.

Mit den folgenden Einstellungen richten Sie Ihr E-Mail-Konto in jedem gängigen E-Mail-Programm ein (z. B. Thunderbird).

Zugangsdaten

BenutzernameIhre vollständige E-Mail-Adresse, z. B. ihre@email.com
IMAPServer: serverXX.jaba.hosting · Port: 143 · STARTTLS
IMAP (SSL/TLS)Server: serverXX.jaba.hosting · Port: 993 · SSL/TLS: An
POP3Server: serverXX.jaba.hosting · Port: 110 · STARTTLS
POP3 (SSL/TLS)Server: serverXX.jaba.hosting · Port: 995 · SSL/TLS: An
SMTP (Versand)Server: serverXX.jaba.hosting · Port: 25 · STARTTLS
Falls Ihr Anbieter Port 25 blockt: Port 587 · STARTTLS
Hinweis: Ersetzen Sie serverXX durch Ihren Server, z. B. server1, server2, server3 usw.

Mit Plus-Addressing (auch Subaddressing) nutzen Sie zusätzliche E-Mail-Adressen, ohne neue Postfächer oder Aliase anzulegen. Alle Varianten landen automatisch in Ihrem normalen Postfach.

Was ist Plus-Addressing?

Sie hängen einfach ein + mit einem frei wählbaren Zusatz an Ihren Adressnamen an. Beispiele zur Hauptadresse name@deinedomain.de:

  • name+shop@deinedomain.de
  • name+newsletter@deinedomain.de
  • name+amazon@deinedomain.de

Alle diese Adressen landen im gleichen Postfach (name@deinedomain.de).

Wie nutze ich Plus-Adressen?

Verwenden Sie einfach Ihre normale Adresse mit einem Zusatz nach dem +:

Für Online-Shopsname+shop@deinedomain.de, name+otto@deinedomain.de
Für Newslettername+newsletter@deinedomain.de
Für einzelne Dienstename+paypal@deinedomain.de, name+facebook@deinedomain.de
Tipp: Den Teil nach dem + wählen Sie frei – ohne Leerzeichen und am besten ohne Umlaute.

Muss ich Plus-Adressen irgendwo einrichten?

Nein. Es ist keinerlei Einrichtung nötig. Alle Mails an Plus-Adressen kommen direkt in Ihr normales Postfach:

  • name@deinedomain.de
  • name+shop@deinedomain.de
  • name+amazon@deinedomain.de

→ alle landen in der INBOX des Postfachs name@deinedomain.de.

Sie können für jedes E-Mail-Postfach ein individuelles Speicherlimit (Kontingent/Quota) festlegen. So behalten Sie den Überblick, wie viel Speicher ein einzelnes Postfach maximal belegen darf.

Wichtig vorab: Ein Kontingent von 0 bedeutet kein Limit – das Postfach kann dann so viel Speicher belegen, wie insgesamt verfügbar ist. Erst ein Wert größer als 0 aktiviert die Begrenzung.

Kontingent beim Anlegen festlegen

  1. Melden Sie sich im Serverpanel an.
  2. Öffnen Sie den Menüpunkt E-Mail.
  3. Wählen Sie die gewünschte Domain aus.
  4. Klicken Sie auf E-Mail-Konto anlegen.
  5. Geben Sie im Feld Kontingent den Wert ein und wählen Sie rechts die Einheit MB oder GB.
  6. Klicken Sie auf Speichern.

Unter dem Eingabefeld sehen Sie, wie viel Speicher Ihnen insgesamt zur Verfügung steht und wie viel bereits belegt ist.

Kontingent eines bestehenden Postfachs ändern

E-Mail-Übersicht: Kontingent über das Festplatten-Symbol ändern

  1. Öffnen Sie den Menüpunkt E-Mail und wählen Sie die Domain aus.
  2. In der Spalte Kontingent sehen Sie den aktuellen Wert (oder „Kein Quota“, wenn kein Limit gesetzt ist).
  3. Klicken Sie beim gewünschten Postfach auf das Datenbank-Symbol (Kontingent ändern).
  4. Tragen Sie das neue Kontingent ein und wählen Sie die Einheit MB oder GB.
  5. Klicken Sie auf Speichern.

Häufige Fragen

Welchen Wert sollte ich wählen?

Das hängt davon ab, wie viel Speicher Ihnen insgesamt zur Verfügung steht und auf wie viele Postfächer Sie ihn verteilen möchten. Die Übersicht unter dem Eingabefeld zeigt den noch verfügbaren Speicher an.

Was passiert, wenn ich mehr vergebe, als verfügbar ist?

Das lässt das System nicht zu. Übersteigt das Kontingent den freien Speicher, erhalten Sie eine Meldung und das Kontingent wird nicht gespeichert.

Was bedeutet „Kein Quota“?

Für dieses Postfach ist kein eigenes Limit gesetzt. Es kann so viel Speicher belegen, wie insgesamt frei ist.

Was passiert, wenn ein Postfach sein Kontingent erreicht?

Das Postfach kann dann keine neuen E-Mails mehr empfangen – eingehende Nachrichten werden abgewiesen, bis wieder Speicher frei ist. Sie erhalten außerdem automatisch eine Benachrichtigung per E-Mail.

Wie gebe ich wieder Speicher frei?

Löschen Sie nicht mehr benötigte E-Mails – besonders Nachrichten mit großen Anhängen sowie die Ordner „Gesendet“, „Spam“ und „Papierkorb“. Leeren Sie anschließend den Papierkorb. Alternativ erhöhen Sie das Kontingent.

Wie schnell wirkt eine Änderung?

Eine Erhöhung wird in der Regel innerhalb weniger Minuten wirksam. Danach kann das Postfach wieder E-Mails empfangen.

Um die dauerhafte Zustellbarkeit an große Mail-Anbieter sicherzustellen, versenden wir E-Mails an Microsoft-Adressen (u. a. Hotmail, Outlook, Live und MSN) bewusst gedrosselt – also mit einem kleinen zeitlichen Abstand zwischen den einzelnen Zustellungen.

Wichtig vorab: Die Drosselung betrifft ausschließlich den Versand an Microsoft-Domains (hotmail.com/.de, outlook.com/.de, live.com/.de, msn.com). Der Versand an alle anderen Anbieter (z. B. Gmail, GMX, Web.de, …) läuft davon vollkommen unabhängig und ohne Verzögerung.

Warum wird gedrosselt?

Microsoft setzt strenge, dynamische Spam-Filter ein. Werden zu viele E-Mails in kurzer Zeit von einem einzelnen Server an Microsoft-Adressen gesendet, stuft Microsoft den Versand mitunter als verdächtig ein und blockiert oder verzögert die Zustellung – unabhängig davon, ob es sich um erwünschte Mails handelt. Durch die kontrollierte, gedrosselte Zustellung bleibt unser Versandserver dauerhaft vertrauenswürdig bei Microsoft eingestuft.

Häufige Fragen

Merke ich als Kunde etwas davon?

Bei einzelnen E-Mails in der Regel nicht. Ihre Nachricht kommt weiterhin innerhalb weniger Minuten an.

Wann kann es zu einer spürbaren Verzögerung kommen?

Nur wenn sehr viele E-Mails gleichzeitig an Microsoft-Adressen versendet werden, zum Beispiel bei einem Newsletter-Versand an mehrere Hotmail- oder Outlook-Empfänger. In diesem Fall werden die Nachrichten nacheinander statt gleichzeitig zugestellt – die Zustellung bleibt planmäßig, dauert aber insgesamt etwas länger.

Ist das eine dauerhafte Einschränkung oder nur vorübergehend?

Die Drosselung ist eine dauerhafte, präventive Maßnahme und kein Hinweis auf ein aktuelles Problem. Sie sorgt gerade dafür, dass es gar nicht erst zu Zustellproblemen kommt.

Was kann ich tun, wenn eine E-Mail an Microsoft trotzdem nicht ankommt?

Prüfen Sie zunächst den Spam-/Junk-Ordner des Empfängers. Bleibt die Zustellung dauerhaft aus, kontaktieren Sie uns gerne über unser Kontaktformular – wir prüfen den Versandstatus für Sie.

WordPress

Nach ausführlichen Tests haben wir für Sie eine optimale Konfiguration des Moduls mod_pagespeed speziell für WordPress zusammengestellt.

Empfohlene Konfiguration

Fügen Sie diesen Block in Ihre .htaccess im Hauptverzeichnis ein:

<IfModule pagespeed_module>
# Zum Deaktivieren genügt es, ModPagespeed auf off zu setzen.
ModPagespeed on

ModPagespeedDisallow */admin/*
ModPagespeedDisallow */wp-admin/*
ModPagespeedDisallow */tinymce/*
ModPagespeedDisallow */tubepress/*

ModPagespeedSupportNoScriptEnabled false
ModPagespeedEnableFilters canonicalize_javascript_libraries
ModPagespeedEnableFilters add_instrumentation
ModPagespeedEnableFilters inline_preview_images
ModPagespeedEnableFilters resize_mobile_images
ModPagespeedEnableFilters remove_comments
ModPagespeedEnableFilters move_css_to_head
ModPagespeedEnableFilters convert_png_to_jpeg
ModPagespeedEnableFilters recompress_png

ModPagespeedMaxSegmentLength 250
</IfModule>
Tipp: Es steht Ihnen frei, diese Konfiguration auch mit anderen Content-Management-Systemen auszuprobieren.

Läuft Ihre WordPress-Installation nicht richtig, erscheinen Fehler oder sehen Sie nur eine weiße Seite? WordPress besitzt eine eingebaute Debug-Funktion, die Ihnen die Ursache anzeigt.

Schritt für Schritt

1

Debug aktivieren

Tragen Sie in der Datei wp-config.php unterhalb der letzten define-Zeile folgende Zeile ein:

define('WP_DEBUG', true);

Ist die Zeile bereits vorhanden, ändern Sie den Wert von false auf true.

2

Fehler nachverfolgen

Bei aktiver Funktion zeigt WordPress Fehlermeldungen an, mit denen Sie das Problem gezielt eingrenzen können.

3

Debug wieder deaktivieren

Haben Sie den Fehler gefunden, schalten Sie die Funktion wieder ab – setzen Sie den Wert zurück auf false:

define('WP_DEBUG', false);
Wichtig: Lassen Sie den Debug-Modus im Live-Betrieb nicht dauerhaft aktiv – Fehlermeldungen könnten sonst für Besucher sichtbar sein.

Nach einem Update funktioniert Ihr WordPress nicht mehr oder Sie sehen nur eine weiße Seite? Meist liegt das nicht an WordPress selbst, sondern an einem fehlerhaften Plugin oder einem Konflikt zwischen mehreren Plugins.

Schritt für Schritt

1

Alle Plugins deaktivieren

Deaktivieren Sie zunächst sämtliche Plugins, damit Ihr WordPress wieder erreichbar wird.

2

Dashboard nicht erreichbar? Per FTP deaktivieren

Ist auch der Adminbereich betroffen, gehen Sie per FTP in das Plugin-Verzeichnis wordpress-installation/wp-content/plugins und benennen den Ordner um, zum Beispiel:

wordpress-installation/wp-content/plugins
→ wordpress-installation/wp-content/plugins_fehlerhaft

Lässt sich der Ordner nicht umbenennen, löschen Sie den kompletten plugins-Ordner.

3

Verursacher finden

Ihr WordPress sollte nun wieder laufen. Aktivieren Sie die Plugins anschließend nacheinander, um das fehlerhafte Plugin zu identifizieren.

Tipp: Erstellen Sie vor größeren Updates ein Backup – so sind Sie im Ernstfall auf der sicheren Seite.

Mit dem Plugin UpdraftPlus sichern Sie WordPress vollautomatisch auf Ihrem Cloud-Speicher (Nextcloud). Zusätzlich benötigen Sie das WebDAV-Addon.

Schritt für Schritt

1

Plugin & Addon bereitstellen

Laden Sie UpdraftPlus herunter und installieren Sie es in WordPress. Das benötigte WebDAV-Addon erhalten Sie für 11,50 € hier.

2

Addon aktivieren

Öffnen Sie Einstellungen → UpdraftPlus Sicherung und wechseln Sie zum Reiter „Premium / Erweiterung“. Tragen Sie dort E-Mail-Adresse und Passwort Ihres UpdraftPlus-Kontos ein und folgen Sie dem Link zum Aktualisieren der Verbindung.

UpdraftPlus: Verbindung herstellen

3

WebDAV als Ziel einrichten

Wechseln Sie zum Reiter „Einstellungen“ und klicken Sie auf das WebDAV-Symbol. Tragen Sie Ihre Nextcloud-WebDAV-Adresse ein – nicht mit https, sondern mit webdavs:

webdavs://benutzername:passwort@oc1.jaba.hosting/remote.php/webdav/

WebDAV-Einstellungen in UpdraftPlus

4

Sicherungspläne festlegen

Legen Sie unter Datei-Sicherungsplan und Datenbanksicherungsplan fest, wie oft das Backup laufen soll. Über den Reiter Aktueller Status starten Sie mit „Jetzt sichern“ eine manuelle Sicherung – danach sehen Sie Ihr Backup auf dem Cloud-Speicher.

Tipp: Testen Sie Ihre WebDAV-Einstellungen, bevor Sie speichern.

Mit dem 1-Klick-Installer wird WordPress vollautomatisch eingerichtet:
Datenbank, Konfiguration und Admin-Zugang werden für Sie angelegt – ganz ohne technische Vorkenntnisse.
Folgen Sie einfach den drei Schritten.

Schritt für Schritt

1

Hosting-Paket öffnen

Melden Sie sich im Kundenbereich an. Klicken Sie auf der Startseite unter
„Ihre aktiven Produkte“ bei Ihrem Hosting-Paket (z. B. Web L)
auf „Details anzeigen“.
Startseite: Hosting-Paket Details anzeigen

2

1-Klick-Installation öffnen

Scrollen Sie auf der Produktseite nach unten zum Bereich „1-Klick Installation“
und klicken Sie auf die Kachel WordPress.

Bereich 1-Klick Installation mit WordPress-Kachel

3

Formular ausfüllen & installieren

Füllen Sie die Felder aus und klicken Sie auf „WordPress installieren“.
Die Installation startet danach automatisch im Hintergrund.

WordPress-Installationsformular

Die Felder im Überblick

DomainWählen Sie die Domain oder Subdomain aus, unter der WordPress erreichbar sein soll.
Pfad (optional)Leer lassen, um WordPress im Hauptverzeichnis der Domain zu installieren.
Für einen Unterordner geben Sie z. B. blog ein (erreichbar unter ihre-domain.de/blog).
SeitentitelDer Titel Ihrer Website – später jederzeit im WordPress-Adminbereich änderbar.
SpracheSprache der WordPress-Installation (Deutsch oder English).
Admin-BenutzerLogin-Name für Ihr WordPress-Administratorkonto (Standard: admin).
Admin-E-MailIhre E-Mail-Adresse für das Admin-Konto (z. B. für Passwort-Resets).
PasswortPasswort für den Admin-Login. Tipp: Mit „Passwort generieren“
erzeugen Sie automatisch ein sicheres Passwort.
Tipp: Notieren Sie sich Admin-Benutzer und Passwort vor dem Absenden –
aus Sicherheitsgründen wird das Passwort nach der Installation nicht erneut angezeigt.

Status verfolgen

Nach dem Absenden erscheint die Installation unten unter „Letzte Installationen“.
Der Status durchläuft dabei:

Eingeplant →  Läuft →  Fertig (oder Fehler)

Die Seite aktualisiert sich während einer laufenden Installation automatisch. Mit dem Button
„Aktualisieren“ laden Sie den Status auch manuell neu. Sobald der Status auf
Fertig steht, ist Ihre WordPress-Seite erreichbar – der Domainname wird dann zum anklickbaren Link.

Häufige Fragen

Wie lange dauert die Installation?

In der Regel nur wenige Minuten. Die Einrichtung läuft im Hintergrund – Sie können die Seite
in der Zwischenzeit verlassen und später zurückkehren.

Was wird automatisch erstellt?

Die MySQL-Datenbank inklusive Benutzer und Passwort, die WordPress-Konfiguration (wp-config.php)
sowie Ihr Administrator-Konto. Sie müssen nichts manuell anlegen.

Wo melde ich mich nach der Installation an?

Über ihre-domain.de/wp-admin (bzw. ihre-domain.de/unterordner/wp-admin)
mit Ihrem gewählten Admin-Benutzer und Passwort.

Kann ich WordPress in einem Unterordner installieren?

Ja. Tragen Sie im Feld Pfad (optional) den Ordnernamen ein, z. B. blog.
Lassen Sie das Feld leer, wird WordPress im Hauptverzeichnis der Domain installiert.

Muss ich eine Datenbank vorbereiten?

Nein. Die Datenbank wird automatisch angelegt und mit WordPress verbunden.

Die Installation zeigt „Fehler“ – was nun?

Klicken Sie in der Statusliste auf „Log anzeigen“, um Details zu sehen.
Häufige Ursachen sind eine bereits belegte Zieldomain oder ein bereits vorhandenes Verzeichnis.
Im Zweifel hilft Ihnen unser Support weiter.

Kann ich mehrere WordPress-Installationen anlegen?

Ja, im Rahmen der Ressourcen Ihres Hosting-Pakets – über verschiedene Domains/Subdomains
oder unterschiedliche Unterordner.

Nextcloud

Eine neue Gruppe legen Sie bequem im Kundenlogin an – in wenigen Schritten.

Schritt für Schritt

1

Produkt Cloud XL öffnen

Melden Sie sich im Kundenlogin an und öffnen Sie Gebuchte Produkte → Meine Produkte. Klicken Sie dort auf Ihr Produkt Cloud XL (im Bild rot markiert).

Meine Produkte: Cloud XL

2

Gruppenverwaltung öffnen

Klicken Sie auf den Navigationsbutton „Gruppenverwaltung“.

Gruppenverwaltung

3

Gruppe hinzufügen

Wählen Sie „+ Gruppe hinzufügen“.

+ Gruppe hinzufügen

4

Gruppennamen eintragen

Tragen Sie den neuen Gruppennamen in das Freifeld ein und bestätigen Sie mit „Gruppe hinzufügen“.

Gruppennamen eintragen

Wichtig: Damit die neue Gruppe in Nextcloud sichtbar wird, muss ein Gruppenadministrator definiert werden. Das erledigen Sie in der Benutzerverwaltung unter Benutzer einer Gruppe zuordnen.
5

Benutzerverwaltung öffnen

Wechseln Sie in die Benutzerverwaltung, um einen Gruppenadministrator festzulegen.

Benutzer einer Gruppe zuordnen

6

Gruppenadministrator festlegen

Tragen Sie unter „Benutzername“ Ihren Standard-Benutzer (aus der Einrichtungs-E-Mail) oder einen anderen Benutzer ein. Wählen Sie anschließend unter „Benutzer wird Administrator für die Gruppe“ die Gruppe aus und klicken Sie auf „Senden“.

Gruppenadministrator festlegen

Einen neuen Benutzer legen Sie bequem im Kundenlogin an.

Schritt für Schritt

1

Produkt Cloud XL öffnen

Melden Sie sich im Kundenlogin an und öffnen Sie Gebuchte Produkte → Meine Produkte. Klicken Sie dort auf Ihr Produkt Cloud XL (im Bild rot markiert).

Meine Produkte: Cloud XL

2

Benutzerverwaltung öffnen

Klicken Sie auf den Navigationsbutton „Benutzerverwaltung“.

Benutzerverwaltung

3

Benutzer hinzufügen

Betätigen Sie den Button „+ Benutzer hinzufügen“.

+ Benutzer hinzufügen

4

Daten eingeben

Geben Sie die Daten des neuen Benutzers ein. Optional wählen Sie, in welcher Gruppe der Benutzer sein soll und ob er Gruppenadministrator einer Gruppe wird.

Benutzerdaten eingeben

Einen Benutzer ordnen Sie einer Gruppe bequem im Kundenlogin zu.

Schritt für Schritt

1

Produkt Cloud XL öffnen

Melden Sie sich im Kundenlogin an und öffnen Sie Gebuchte Produkte → Meine Produkte. Klicken Sie dort auf Ihr Produkt Cloud XL (im Bild rot markiert).

Meine Produkte: Cloud XL

2

Benutzerverwaltung öffnen

Klicken Sie auf den Navigationsbutton „Benutzerverwaltung“.

Benutzerverwaltung

3

„Benutzer einer Gruppe zuordnen“

Betätigen Sie den Button „Benutzer einer Gruppe zuordnen“.

Benutzer einer Gruppe zuordnen

4

Benutzer und Gruppe wählen

Tragen Sie den Benutzernamen ein und wählen Sie unter „Benutzer wird Mitglied der Gruppe“ die gewünschte Gruppe aus.

Benutzer der Gruppe zuordnen

Um einen Benutzer zum Gruppenadministrator einer Gruppe zu machen, melden Sie sich im Kundenlogin an.

Schritt für Schritt

1

Produkt Cloud XL öffnen

Melden Sie sich im Kundenlogin an und öffnen Sie Gebuchte Produkte → Meine Produkte. Klicken Sie dort auf Ihr Produkt Cloud XL (im Bild rot markiert).

Meine Produkte: Cloud XL

2

Benutzerverwaltung öffnen

Klicken Sie auf den Navigationsbutton „Benutzerverwaltung“.

Benutzerverwaltung

3

„Benutzer einer Gruppe zuordnen“

Betätigen Sie den Button „Benutzer einer Gruppe zuordnen“.

Benutzer einer Gruppe zuordnen

4

Benutzer zum Administrator machen

Tragen Sie den Benutzernamen ein und wählen Sie unter „Benutzer wird Administrator für die Gruppe“ die gewünschte Gruppe aus.

Gruppenadministrator festlegen

Den aktuellen Speicherplatzverbrauch Ihrer Cloud sehen Sie jederzeit im Kundenlogin.

Schritt für Schritt

1

Produkt Cloud XL öffnen

Melden Sie sich im Kundenlogin an und öffnen Sie Gebuchte Produkte → Meine Produkte. Klicken Sie dort auf Ihr Produkt Cloud XL (im Bild rot markiert).

Meine Produkte: Cloud XL

2

Speicherverbrauch ansehen

Unter „Nextcloud Informationen“ sehen Sie den aktuellen Speicherplatzverbrauch Ihrer Nextcloud.

Nextcloud Informationen: Speicherverbrauch

Einen Benutzer entfernen Sie bequem im Kundenlogin aus einer Gruppe.

Schritt für Schritt

1

Produkt Cloud XL öffnen

Melden Sie sich im Kundenlogin an und öffnen Sie Gebuchte Produkte → Meine Produkte. Klicken Sie dort auf Ihr Produkt Cloud XL (im Bild rot markiert).

Meine Produkte: Cloud XL

2

Benutzerverwaltung öffnen

Klicken Sie auf den Navigationsbutton „Benutzerverwaltung“.

Benutzerverwaltung

3

„Benutzer aus Gruppe löschen“

Betätigen Sie den Button „Benutzer aus Gruppe löschen“.

Benutzer aus Gruppe löschen

4

Benutzer und Gruppe wählen

Wählen Sie den Benutzernamen und die jeweilige Gruppe aus, um den Benutzer aus der Gruppe zu entfernen.

Benutzer und Gruppe auswählen