Allgemein

Welche Kontaktmöglichkeiten habe ich, wenn ich eine Frage oder ein Problem habe?

Sie können uns eine Email schreiben oder ein Ticket über das Ticketsystem eröffnen.

Über die FAQ werden Ihre Fragen meist schon beantwortet.

Ich möchte ein Testaccount, ist dies möglich?

Natürlich dürfen Sie uns vorher testen. Wir richten Ihnen gern ein Testaccount für Webhosting oder OwnCloud ein. Ihren Testaccount dürfen Sie 7-Tage lang testen.

Kontaktieren Sie uns per Email!

Welche Zahlungsmöglichkeiten habe ich?

Sie haben bei uns folgende Zahlungsmöglichkeiten:

  • Banküberweisung (kostenlos)
  • PayPal (Gebühr: 0,35 € + 1,90 %)
  • SOFORT Überweisung (Gebühr: 0,25 € + 1,40 %)
  • Giropay (Gebühr: 0,25 € + 1,40 %)
  • Visa / MasterCard / American Express (Gebühr: 0,25 € + 1,40 %)

Die Gebühren gelten nur für Deutschland. In anderen Ländern können die Angaben abweichen!

Hosting

Welche PHP Version ist installiert?

Auf unseren Webhosting Servern ist die PHP Version 5.6 installiert.

Welche Funktionen sind in PHP abgeschaltet?

  • exec() 
  • passthru()
  • shell_exec()
  • system()
  • proc_open()
  • popen()
  • curl_multi_exec()
  • parse_ini_file()
  • show_source()

Die Abschaltung der Funktionen in PHP dient zum Schutz der Sicherheit. Die gängigen Webanwendungen haben mit dieser Einschränkung keine Probleme. Nur unprofessionell programmierte PHP Scripte könnten eingeschränkt funktionieren.

Aus Sicherheitsgründen ist unsere php.ini mit “allow_url_fopen=Off” und “allow_url_include=Off” eingestellt.

Werden mir Errorlogs bereitgestellt?

Sie können die Errorlogs selber aktivieren, indem Sie die eine .htaccess erstellen oder eine vorhandene bearbeiten.

In die .htaccess Datei müssten Sie folgendes einfügen:

php_flag log_errors on
php_value error_log /var/customers/webs/BENUTZERNAME/error_log

BENUTZERNAME ist mit Ihrem Benutzernamen im Serverpanel (z.B.: web11) zu ersetzen.

Beachten Sie, dass die ErrorLogs nun im Internet von jedermann eingesehen werden können. Um dies zu verhindern, sollte Sie den Zugriff verbieten. Dies können Sie ebenfalls in der .htaccess Datei bewerkstelligen.

Dafür fügen Sie folgendes in die .htaccess ein:

<files "error_log">
Order allow,deny
deny from all
</files>

Die ErrorLogs können Sie per FTP runterladen und auf Ihren PC/Laptop einsehen.

Wie kann ich die Datenbank verwalten?

Zur Verwaltung Ihrer Datenbank steht Ihnen die bekannte OpenSource Software phpMyAdmin zur Seite.

Ist der Speicherplatz der Datenbank limitiert?

Nein! Die Datenbank kann so groß werden wie Sie Speicherplatz erworben haben.

Wie lautet der Hostname der Datenbank?

Der Hostname der Datenbank lautet localhost.

Was ist eine .cnobi Domain?

Die generischen TLDs .com, .net, .org, .biz und .info werden als .cnobi Domains abgekürzt.

Bei den Webpaketen Web M, Web L, Web XL, haben Sie die Auswahl einer der oben genannten Domains zu bestellen. Natürlich können Sie auch eine .de Domain auswählen.

Weitere Domain Endungen können separat unter Domains bestellt werden.

Wie verbinde ich mich mit einem FTP Client?

Nachdem Sie sich ein FTP Client (z.B.: FileZilla) installiert haben, können Sie sich mit folgenden Zugangsdaten verbinden:

Server: ftpes://serverX.jaba.hosting        (Das Zeichen X ist mit den jeweilen Server auszutauschen, zum Beispiel server1.jaba.hosting)
Benutzername: webXXX                         (Die Zeichen XXX sind zu ersetzen mit den jeweiligen Benutzer, welchen Sie im Serverpanel angelegt haben)
Passwort: *******                                      (Ihr Passwort, welches Ihnen zugesandt wurde oder Sie erstellt haben)
Port: 21                                                   (Kann aber auch leer gelassen werden)

Ist die Übertragung per FTP verschlüsselt?

Daten über das Protokoll FTP werden völlig unverschlüsselt übertragen. Damit Ihre Daten verschlüsselt übertragen werden, müssen Sie Explizite Verschlüsselung per TLS in Ihren FTP Client auswählen.

Unter FileZilla wäre der Servername: ftpes://serverXX.jaba.hosting Port 21

Wie aktiviere ich mod_pagespeed?

Das Apache Modul “mod_pagespeed” wird per .htaccess aktiviert. Das Modul ist per Standard nicht aktiviert!

Dafür wird im Hauptverzeichnis eine .htaccess Datei per FTP erstellt, wenn nicht bereits schon eine angelegt wurde.

Die .htaccess öffnen und folgendes hinzufügen:

<IfModule pagespeed_module>
# Um mod_pagespeed zu deaktivieren, reicht es aus
# ModPagespeed auf off zu stellen.
ModPagespeed on

</IfModule>

Das Modul mod_pagespeed ist nun aktiv! Wenn Sie mod_pagespeed nicht mehr nutzen möchten, reicht es auch die Zeile “ModPagespeed on” in “ModPagespeed off” zu ändern.

Folgende Konfigurationen werden per .htaccess unterstützt:

ModPagespeed
ModPagespeedAllow
ModPagespeedAvoidRenamingIntrospectiveJavascript
ModPagespeedBeaconUrl
ModPagespeedCombineAcrossPaths
ModPagespeedCssImageInlineMaxBytes
ModPagespeedCssInlineMaxBytes
ModPagespeedCssOutlineMinBytes
ModPagespeedDisableFilters
ModPagespeedDisallow
ModPagespeedDomain
ModPagespeedEnableFilters
ModPagespeedImageInlineMaxBytes
ModPagespeedImageLimitOptimizedPercent
ModPagespeedImageLimitResizeAreaPercent
ModPagespeedJpegRecompressionQuality
ModPagespeedJsInlineMaxBytes
ModPagespeedJsOutlineMinBytes
ModPagespeedLowercaseHtmlNames
ModPagespeedMapOriginDomain
ModPagespeedMapRewriteDomain
ModPagespeedMaxInlinedPreviewImagesIndex
ModPagespeedMinImageSizeLowResolutionBytes
ModPagespeedModifyCachingHeaders
ModPagespeedRetainComments
ModPagespeedRewriteLevel

Sollten Sie weitere Unterstützung benötigen, so wenden Sie sich bitte direkt an uns. Email: info@jaba.hosting oder per Ticketsystem.

 

Email

Werden die Emails im “Junk” und “Gelöscht” Ordner automatisch gelöscht?

Emails die im Ordner “Junk” (Spam) sowie “Gelöscht” (gelöschte Emails) landen, werden nach 30 Tagen automatisch gelöscht.

Wie lauten die Email Einstellungen für mein Email Client?

Sie können mit den folgenden Einstellungen Ihren Email Account in einem Email Client (z.B.: Thunderbird) hinzufügen:

Benutzername: Ihre@Email.com

IMAP
Server: serverXX.jaba.hosting
Port: 143

POP3
Server: serverXX.jaba.hosting
Port: 110 SSL/TLS: An

IMAPs
Server: serverXX.jaba.hosting
Port: 993 SSL/TLS: An

POP3s
Server: serverXX.jaba.hosting
Port: 995 SSL/TLS: An

SMTP
Server: serverXX.jaba.hosting
Port: 25 TLS/STARTTLS: An

oder falls Ihr Internetanbieter den Port 25 blockt

Port: 587 TLS/STARTTLS: An

serverXX.jaba.hosting ist jeweils nur den richtigen Server zu ersetzen. Zum Beispiel server1, server2, server3 etc …

Wie kann ich den Spamfilter verwalten?

Sie können den Spamfilter im Webmailer RoundCube verwalten, unter Einstellungen -> Spam.

Dort können Sie zum Beispiel den Schwellenwert – ab wann Spam markiert werden soll – einstellen oder auch den Spam Betreff ändern.
Wichtig ist, wenn Sie den Spam Betreff “*****SPAM*****” ändern, kann keine automatische Filterung der Spammails im Spamordner stattfinden.

Des Weiteren ist es auch möglich sogenannte White- und Blacklisten anzulegen. Wollen Sie zum Beispiel keine Spamfilterung von einer bestimmten Person wünschen, so können Sie die Regel unter “Spam” -> “Adressregeln” die Email Adressen als “Mails akzeptieren von” hinzufügen.
Wünschen Sie dagegen das eine bestimmte Email Adresse immer als Spam Markiert wird, so fügen Sie die Regel als “Mails ablehnen von” zu.

Vergessen Sie bitte nicht zu speichern, da sonst die Regeln bzw. Einstellungen nicht in der Datenbank gespeichert werden.

IMAP und POP3 über SSL/TLS möglich?

Ja, IMAP und POP3 über SSL/TLS ist möglich.

IMAP
Server: serverXX.jaba.hosting
Port: 993 SSL/TLS: An

POP3
Server: serverXX.jaba.hosting
Port: 995 SSL/TLS: An

serverXX.jaba.hosting ist jeweils nur den richtigen Server zu ersetzen. Zum Beispiel server1, server2, server3 etc …

Sie können auf Ihrem Mail Client keine Email versenden?

Kommt der Router der Deutschen Telekom Speedport W724V bei Ihnen im Heimnetzwerk zum Einsatz, ist das Versenden einer E-Mail mit Ihrem Email Client nicht möglich.

Bitte wenden Sie sich an die Deutsche Telekom um das Problem zu beheben.

Um auch weiterhin Email versenden zu können, nutzen Sie bitte unseren Webmail Roundcube.

 

WordPress

Optimale mod_pagespeed Konfiguration für WordPress

Nach einem umfangreichen Test, haben wir für Sie eine optimale Konfiguration des Moduls “mod_pagespeed” für Ihre WordPress Installation bereitgestellt.

<IfModule pagespeed_module>
# Um mod_pagespeed zu deaktivieren, reicht es aus
# ModPagespeed auf off zu stellen.
ModPagespeed on

ModPagespeedDisallow */admin/*
ModPagespeedDisallow */wp-admin/*
ModPagespeedDisallow */tinymce/*
ModPagespeedDisallow */tubepress/*

ModPagespeedSupportNoScriptEnabled false
ModPagespeedEnableFilters canonicalize_javascript_libraries
ModPagespeedEnableFilters add_instrumentation
ModPagespeedEnableFilters inline_preview_images
ModPagespeedEnableFilters resize_mobile_images
ModPagespeedEnableFilters remove_comments
ModPagespeedEnableFilters move_css_to_head
ModPagespeedEnableFilters convert_png_to_jpeg
ModPagespeedEnableFilters recompress_png

ModPagespeedMaxSegmentLength 250
</IfModule>

Es steht Ihnen frei diese Konfiguration auch auf andere Content Management Systeme auszuprobieren.

Debug Modus aktivieren

Ihre WordPress Installation läuft nicht richtig bzw. die Installation erhält Fehler oder Sie sehen nur eine weiße Seite?

WordPress hat eine eingebaute Debug Funktion. Diese Funktion aktiviert man, indem man diese Zeile in die Konfigurations-Datei, unter der letzten “define” Zeile, wp-config.php einträgt:

define(‘WP_DEBUG’, true);

Oder falls die oben genannte Zeile vorhanden ist, dann ändern Sie dies bitte von false auf true !

Ist die Funktion aktiv, erhalten Sie Fehlermeldungen, die Sie dann gezielt nachverfolgen können.

Haben Sie den Fehler gefunden, sollten Sie die Debug Funktion wieder deaktivieren. Dafür ändern Sie den obrigen Eintrag in der wp-config.php von true in false:

define(‘WP_DEBUG’, false);

Was tun, wenn ein Plugin WordPress lahm legt?

Nach einem Update funktioniert Ihr WordPress nicht mehr? Sie erhalten eine weiße Seite?

Das liegt meistens nicht an WordPress, sondern an die schlecht programmierten Plugins oder an einem Konflikt, der durch das Zusammenspiel mit anderen Plugins verursacht wird.

Bitte deaktivieren Sie alle Plugins, damit Ihr WordPress wieder erreichbar ist.

Wenn der Administrationsbereich (Dashboard) von WordPress ebenfalls betroffen ist, können Sie per FTP die Plugins ebenfalls deaktivieren.

Loggen Sie sich via FTP auf Ihrem Webpaket ein, gehen ins Pluginverzeichnis (wordpress-installation/wp-content/plugins) und benennen das fehlerhafte Plugin einfach um.

Beispiel:

Ordner umbenennen von:

wordpress-installation/wp-content/plugins

und umbenennen in:

wordpress-installation/wp-content/plugins_fehlerhaft

Sollte das Umbenennen nicht funktionieren, löschen Sie den kompletten “plugins” Ordner.

Nun sollte Ihr WordPress wieder – wie gewohnt – funktionieren.
Sie können nun nach und nach die Plugins aktivieren und schauen welches Plugin die Fehler verursacht hat.

Vollautomatisches Backup von WordPress auf einem Cloud Speicher

Für die Einrichtung eines vollautomatisches Backup auf einem Cloud Speicher (ownCloud), wird das Plugin Updraftplus benötigt.

Zusätzlich wird das WebDAV Addon benötigt, welches für €11,50 hier zu kaufen gibt.

Das Plugin wird direkt von Updraftplus.com runtergeladen und muss in WordPress hochgeladen, installiert und aktiviert werden.

Danach können Sie das WebDAV Addon aktivieren, indem Sie auf “Einstellungen -> UpdraftPlus Sicherung” klicken und dann auf den Reiter “Premium / Erweiterung”

 

Und dort tragen Sie Ihre Email Adresse und Passwort vom Kundencenter von Updraftplus.com ein.

Danach können Sie das Addon aktivieren, indem Sie auf den Link “Wenn du Add-Ons gekauft hast, folge diesem Link, um deine Verbindung zu aktualisieren” klicken.

Nun ist Ihr WebDAV Addon aktiviert.

Um das Backup automatisiert zu starten, gehen Sie wie folgt vor:

“Einstellungen -> UpdraftPlus Sicherung” klicken und dann auf den Reiter “Einstellungen”. Dort aktivieren Sie WebDAV, indem Sie auf das WebDAV Symbol klicken.

Als WebDAV URL tragen Sie bitte Ihre ownCloud WebDAV Adresse ein, ohne HTTPS sondern mit webdavs. Zum Beispiel:

webdavs://benutzername:passwort@oc1.jaba.hosting/remote.php/webdav/

webdav

Bitte testen Sie Ihre WebDAV Einstellungen, bevor Sie speichern.

Jetzt können Sie oben in “Datei-Sicherungsplan:” angeben wie oft das Backup automatisiert gestartet werden soll. Das gleiche machen Sie auch mit “Datenbanksicherungsplan:”.

Mit dem Reiter “Aktueller Status” können Sie das Backup einmal manuell starten unter den Button “Jetzt sichern”. Sie dürften Ihr Backup nun auf Ihrem Cloud Speicher sehen.

 

KVM Rootserver

Netzwerkkonfiguration KVM Rootserver

Netzwerkkonfiguration für Ihren KVM Rootserver

 

Hostsystem kvm3:

VM_Gateway: 79.137.41.254
VM_Network: 79.137.62.0
VM_DNS: 213.186.33.99

 

Netzwerkkonfiguration für Debian & Derivate (Ubuntu, CrunchBang, SteamOS …)

Öffnen Sie folgende Konfigurationsdatei:
/etc/network/interfaces

Die Konfigurationsdatei für Debian & Derivate wird wie folgt geändert:

auto eth0
iface eth0 inet static
address VM_IP
netmask 255.255.255.255
broadcast VM_IP
post-up route add VM_Gateway dev eth0
post-up route add default gw VM_Gateway
pre-down route add VM_IP dev eth0
pre-down route add default gw VM_Gateway

Damit die Namensauflösung funktioniert, bearbeiten Sie bitte folgende Konfiguration:
/etc/resolv.conf

Und tragen dort nun folgendes ein:
nameserver VM_DNS
search localhost

 

Netzwerkkonfiguration für Debian 9 (Stretch)

Öffnen Sie folgende Konfigurationsdatei:
/etc/network/interfaces

Die Konfigurationsdatei für Debian 9 (Stretch) wird wie folgt geändert:

auto ens18
iface ens18 inet static
address VM_IP
netmask 255.255.255.255
broadcast VM_IP
gateway VM_Gateway

Damit die Namensauflösung funktioniert, bearbeiten Sie bitte folgende Konfiguration:
/etc/resolv.conf

Und tragen dort nun folgendes ein:
nameserver VM_DNS
search localhost

 

Netzwerkkonfiguration für Centos 7

Öffnen Sie folgende Konfigurationsdatei:
/etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-(interface Name)

(interface Name) ist zu ersetzen mit der Netzwerkkarte, zum Beispiel ens18.

Die Konfigurationsdatei für Centos 7 wird wie folgt geändert:

TYPE=Ethernet
BOOTPROTO=none
NAME=ens18
DEVICE=ens18
ONBOOT=yes
HWADDR=00:Ihre:MAC:Adresse:00
NETMASK=255.255.255.255
IPADDR=VM_IP (wird Ihnen per Email mitgeteilt)
GATEWAY=VM_Gateway
ARP=yes
DNS1=VM_DNS

Nun muss noch das Routing geändert werden, dafür bearbeiten Sie die Datei:

/etc/sysconfig/network-scripts/route-(interface Name)

Sollte die Konfigurationsdatei nicht vorhanden sein, diese bitte anlegen!

Die Routing Konfigurationsdatei für Centos 7 wird wie folgt geändert:

VM_Gateway - 255.255.255.255 ens18
VM_Network - 255.255.255.0 ens18
default VM_Gateway

 

Netzwerkkonfiguration für Red Hat & Derivate (CentOS 6, Scientific Linux, ClearOS …)

Öffnen Sie folgende Konfigurationsdatei:
/etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0

Die Konfigurationsdatei für Red Hat & Derivate wird wie folgt geändert:

TYPE=Ethernet
BOOTPROTO=none
NAME=ens18
DEVICE=ens18
ONBOOT=yes
HWADDR=00:Ihre:MAC:Adresse:00
NETMASK=255.255.255.255
IPADDR=VM_IP (wird Ihnen per Email mitgeteilt)
GATEWAY=VM_Gateway
ARP=yes
DNS1=VM_DNS

Nun muss noch das Routing geändert werden, dafür bearbeiten Sie die Datei:

/etc/sysconfig/network-scripts/route-eth0

Sollte die Konfigurationsdatei nicht vorhanden sein, diese bitte anlegen!

Die Routing Konfigurationsdatei für Red Hat & Derivate wird wie folgt geändert:

VM_GATEWAY dev eth0
default via VM_GATEWAY dev eth0

 

Netzwerkkonfiguration für OpenSUSE

Öffnen Sie folgende Konfigurationsdatei:
/etc/sysconfig/network/ifcfg-ens32

Die Konfigurationsdatei für OpenSUSE wird wie folgt geändert:

DEVICE=ens32
BOOTPROTO=static
ONBOOT=yes
ARP=yes
USERCTL=no
IPV6INIT=no
TYPE=Ethernet
STARTMODE=auto
IPADDR=VM_IP (wird Ihnen per Email mitgeteilt)
NETMASK=255.255.255.255
GATEWAY=VM_Gateway
HWADDR=00:Ihre:MAC:Adresse:00

Nun muss noch das Routing geändert werden, dafür bearbeiten Sie die Datei:

/etc/sysconfig/network/ifroute-ens32

Sollte die Konfigurationsdatei nicht vorhanden sein, diese bitte anlegen!

Die Routing Konfigurationsdatei für OpenSUSE wird wie folgt geändert:

VM_Gateway - 255.255.255.255 ens32
VM_Network - 255.255.255.0 ens32
default VM_Gateway

Damit die Namensauflösung funktioniert, muss folgende Konfiguration geändert werden:

/etc/sysconfig/network/config

Dort wird der DNS Server eingetragen:
NETCONFIG_DNS_STATIC_SERVERS=”VM_DNS”

 

Netzwerkkonfiguration für FreeBSD 8.0

Öffnen Sie folgende Konfigurationsdatei:
/etc/rc.conf

Die Konfigurationsdatei für OpenSUSE wird wie folgt geändert:

ifconfig_em0="inet VM_IP netmask 255.255.255.255 broadcast VM_IP"
static_routes="net1 net2"
route_net1="-net VM_Gateway/32 VM_OÜ"
route_net2="default VM_Gateway"

Damit die Namensauflösung funktioniert, muss folgende Konfiguration geändert werden:
/etc/resolv.conf

Dort wird der DNS Server eingetragen:
nameserver VM_DNS