Vollautomatisches Backup von WordPress auf einem Cloud Speicher

Für die Einrichtung eines vollautomatisches Backup auf einem Cloud Speicher (Nextcloud), wird das Plugin Updraftplus benötigt.

Zusätzlich wird das WebDAV Addon benötigt, welches für €11,50 hier zu kaufen gibt.

Das Plugin wird direkt von Updraftplus.com runtergeladen und muss in WordPress hochgeladen, installiert und aktiviert werden.

Danach können Sie das WebDAV Addon aktivieren, indem Sie auf „Einstellungen -> UpdraftPlus Sicherung“ klicken und dann auf den Reiter „Premium / Erweiterung“

Und dort tragen Sie Ihre Email Adresse und Passwort vom Kundencenter von Updraftplus.com ein.

Danach können Sie das Addon aktivieren, indem Sie auf den Link „Wenn du Add-Ons gekauft hast, folge diesem Link, um deine Verbindung zu aktualisieren“ klicken.

Nun ist Ihr WebDAV Addon aktiviert.

Um das Backup automatisiert zu starten, gehen Sie wie folgt vor:

„Einstellungen -> UpdraftPlus Sicherung“ klicken und dann auf den Reiter „Einstellungen“. Dort aktivieren Sie WebDAV, indem Sie auf das WebDAV Symbol klicken.

Als WebDAV URL tragen Sie bitte Ihre ownCloud WebDAV Adresse ein, ohne HTTPS sondern mit webdavs. Zum Beispiel:

webdavs://benutzername:passwort@oc1.jaba.hosting/remote.php/webdav/

webdav

Bitte testen Sie Ihre WebDAV Einstellungen, bevor Sie speichern.

Jetzt können Sie oben in „Datei-Sicherungsplan:“ angeben wie oft das Backup automatisiert gestartet werden soll. Das gleiche machen Sie auch mit „Datenbanksicherungsplan:“.

Mit dem Reiter „Aktueller Status“ können Sie das Backup einmal manuell starten unter den Button „Jetzt sichern“. Sie dürften Ihr Backup nun auf Ihrem Cloud Speicher sehen.

Was tun, wenn ein Plugin WordPress lahm legt?

Nach einem Update funktioniert Ihr WordPress nicht mehr? Sie erhalten eine weiße Seite?

Das liegt meistens nicht an WordPress, sondern an die schlecht programmierten Plugins oder an einem Konflikt, der durch das Zusammenspiel mit anderen Plugins verursacht wird.

Bitte deaktivieren Sie alle Plugins, damit Ihr WordPress wieder erreichbar ist.

Wenn der Administrationsbereich (Dashboard) von WordPress ebenfalls betroffen ist, können Sie per FTP die Plugins ebenfalls deaktivieren.

Loggen Sie sich via FTP auf Ihrem Webpaket ein, gehen ins Pluginverzeichnis (wordpress-installation/wp-content/plugins) und benennen das fehlerhafte Plugin einfach um.

Beispiel:

Ordner umbenennen von:

wordpress-installation/wp-content/plugins

und umbenennen in:

wordpress-installation/wp-content/plugins_fehlerhaft

Sollte das Umbenennen nicht funktionieren, löschen Sie den kompletten „plugins“ Ordner.

Nun sollte Ihr WordPress wieder – wie gewohnt – funktionieren.
Sie können nun nach und nach die Plugins aktivieren und schauen welches Plugin die Fehler verursacht hat.

Debug Modus aktivieren

WordPress hat eine eingebaute Debug Funktion. Diese Funktion aktiviert man, indem man diese Zeile in die Konfigurations-Datei, unter der letzten „define“ Zeile, wp-config.php einträgt:

define(‘WP_DEBUG’, true);

Oder falls die oben genannte Zeile vorhanden ist, dann ändern Sie dies bitte von false auf true !

Ist die Funktion aktiv, erhalten Sie Fehlermeldungen, die Sie dann gezielt nachverfolgen können.

Haben Sie den Fehler gefunden, sollten Sie die Debug Funktion wieder deaktivieren. Dafür ändern Sie den obrigen Eintrag in der wp-config.php von true in false:

define(‘WP_DEBUG’, false);

Optimale mod_pagespeed Konfiguration für WordPress

Nach einem umfangreichen Test, haben wir für Sie eine optimale Konfiguration des Moduls “mod_pagespeed” für Ihre WordPress Installation bereitgestellt.

<IfModule pagespeed_module>
# Um mod_pagespeed zu deaktivieren, reicht es aus
# ModPagespeed auf off zu stellen.
ModPagespeed on

ModPagespeedDisallow */admin/*
ModPagespeedDisallow */wp-admin/*
ModPagespeedDisallow */tinymce/*
ModPagespeedDisallow */tubepress/*

ModPagespeedSupportNoScriptEnabled false
ModPagespeedEnableFilters canonicalize_javascript_libraries
ModPagespeedEnableFilters add_instrumentation
ModPagespeedEnableFilters inline_preview_images
ModPagespeedEnableFilters resize_mobile_images
ModPagespeedEnableFilters remove_comments
ModPagespeedEnableFilters move_css_to_head
ModPagespeedEnableFilters convert_png_to_jpeg
ModPagespeedEnableFilters recompress_png

ModPagespeedMaxSegmentLength 250
</IfModule>

Es steht Ihnen frei diese Konfiguration auch auf andere Content Management Systeme auszuprobieren.

Sie können auf Ihrem Mail Client keine Email versenden?

Kommt der Router der Deutschen Telekom Speedport W724V bei Ihnen im Heimnetzwerk zum Einsatz, ist das Versenden einer E-Mail mit Ihrem Email Client nicht möglich.

Bitte wenden Sie sich an die Deutsche Telekom um das Problem zu beheben.

Um auch weiterhin Email versenden zu können, nutzen Sie bitte unseren Webmail Roundcube.

IMAP und POP3 über SSL/TLS möglich?

IMAP
Server: serverXX.jaba.hosting
Port: 993 SSL/TLS: An

POP3
Server: serverXX.jaba.hosting
Port: 995 SSL/TLS: An

serverXX.jaba.hosting ist jeweils nur den richtigen Server zu ersetzen. Zum Beispiel server1, server2, server3 etc …

Wie kann ich den Spamfilter verwalten?

Sie können den Spamfilter im Webmailer RoundCube verwalten, unter Einstellungen -> Spam.

Dort können Sie zum Beispiel den Schwellenwert – ab wann Spam markiert werden soll – einstellen oder auch den Spam Betreff ändern.
Wichtig ist, wenn Sie den Spam Betreff “*****SPAM*****” ändern, kann keine automatische Filterung der Spammails im Spamordner stattfinden.

Des Weiteren ist es auch möglich sogenannte White- und Blacklisten anzulegen. Wollen Sie zum Beispiel keine Spamfilterung von einer bestimmten Person wünschen, so können Sie die Regel unter “Spam” -> “Adressregeln” die Email Adressen als “Mails akzeptieren von” hinzufügen.
Wünschen Sie dagegen das eine bestimmte Email Adresse immer als Spam Markiert wird, so fügen Sie die Regel als “Mails ablehnen von” zu.

Vergessen Sie bitte nicht zu speichern, da sonst die Regeln bzw. Einstellungen nicht in der Datenbank gespeichert werden.

Sie können auf Ihrem Mail Client keine Email versenden?

Sie können mit den folgenden Einstellungen Ihren Email Account in einem Email Client (z.B.: Thunderbird) hinzufügen:

Benutzername: Ihre@Email.com

IMAP
Server: serverXX.jaba.hosting
Port: 143

POP3
Server: serverXX.jaba.hosting
Port: 110 SSL/TLS: An

IMAPs
Server: serverXX.jaba.hosting
Port: 993 SSL/TLS: An

POP3s
Server: serverXX.jaba.hosting
Port: 995 SSL/TLS: An

SMTP
Server: serverXX.jaba.hosting
Port: 25 TLS/STARTTLS: An

oder falls Ihr Internetanbieter den Port 25 blockt

Port: 587 TLS/STARTTLS: An

serverXX.jaba.hosting ist jeweils nur den richtigen Server zu ersetzen. Zum Beispiel server1, server2, server3 etc …

Wie aktiviere ich mod_pagespeed?

Das Apache Modul “mod_pagespeed” wird per .htaccess aktiviert. Das Modul ist per Standard nicht aktiviert!

Dafür wird im Hauptverzeichnis eine .htaccess Datei per FTP erstellt, wenn nicht bereits schon eine angelegt wurde.

Die .htaccess öffnen und folgendes hinzufügen:

<IfModule pagespeed_module>
# Um mod_pagespeed zu deaktivieren, reicht es aus
# ModPagespeed auf off zu stellen.
ModPagespeed on

</IfModule>

Das Modul mod_pagespeed ist nun aktiv! Wenn Sie mod_pagespeed nicht mehr nutzen möchten, reicht es auch die Zeile “ModPagespeed on” in “ModPagespeed off” zu ändern.

Folgende Konfigurationen werden per .htaccess unterstützt:

ModPagespeed
ModPagespeedAllow
ModPagespeedAvoidRenamingIntrospectiveJavascript
ModPagespeedBeaconUrl
ModPagespeedCombineAcrossPaths
ModPagespeedCssImageInlineMaxBytes
ModPagespeedCssInlineMaxBytes
ModPagespeedCssOutlineMinBytes
ModPagespeedDisableFilters
ModPagespeedDisallow
ModPagespeedDomain
ModPagespeedEnableFilters
ModPagespeedImageInlineMaxBytes
ModPagespeedImageLimitOptimizedPercent
ModPagespeedImageLimitResizeAreaPercent
ModPagespeedJpegRecompressionQuality
ModPagespeedJsInlineMaxBytes
ModPagespeedJsOutlineMinBytes
ModPagespeedLowercaseHtmlNames
ModPagespeedMapOriginDomain
ModPagespeedMapRewriteDomain
ModPagespeedMaxInlinedPreviewImagesIndex
ModPagespeedMinImageSizeLowResolutionBytes
ModPagespeedModifyCachingHeaders
ModPagespeedRetainComments
ModPagespeedRewriteLevel

Sollten Sie weitere Unterstützung benötigen, so wenden Sie sich bitte direkt an uns. Email: info@jaba.hosting oder per Ticketsystem.

Ist die Übertragung per FTP verschlüsselt?

Daten über das Protokoll FTP werden völlig unverschlüsselt übertragen. Damit Ihre Daten verschlüsselt übertragen werden, müssen Sie Explizite Verschlüsselung per TLS in Ihren FTP Client auswählen.

Unter FileZilla wäre der Servername: ftpes://serverXX.jaba.hosting Port 21

Wie verbinde ich mich mit einem FTP Client?

Nachdem Sie sich ein FTP Client (z.B.: FileZilla) installiert haben, können Sie sich mit folgenden Zugangsdaten verbinden:

Server: ftpes://serverX.jaba.hosting        (Das Zeichen X ist mit den jeweilen Server auszutauschen, zum Beispiel server1.jaba.hosting)
Benutzername: webXXX                         (Die Zeichen XXX sind zu ersetzen mit den jeweiligen Benutzer, welchen Sie im Serverpanel angelegt haben)
Passwort: *******                                      (Ihr Passwort, welches Ihnen zugesandt wurde oder Sie erstellt haben)
Port: 21                                                   (Kann aber auch leer gelassen werden)